Gesellschaft, Politik und Recht https://politik.pr-gateway.de Kostenlose Pressemitteilungen zu Politik und Recht Mon, 25 May 2020 08:12:11 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Conterganstiftung für behinderte Menschen startet neues Infoportal https://politik.pr-gateway.de/conterganstiftung-fuer-behinderte-menschen-startet-neues-infoportal/ Mon, 25 May 2020 08:12:11 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17420 Weiterlesen »]]> Website-Relaunch beendet

Conterganstiftung für behinderte Menschen startet neues Infoportal

Köln, im Mai 2020 – Information, Themenvielfalt und ein moderner Auftritt – das neue Contergan-Infoportal (CIP) geht am 25. Mai 2020 nach einem Relaunch online. Die Webseite ( www.contergan-infoportal.de) ist eine Plattform speziell für Menschen mit Conterganschädigung. “Ein Neustart war nötig, nachdem das bisherige Portal über fünf Jahre gewachsen ist. Nutzerfreundlichkeit und Design mussten auf den Prüfstand”, sagt Dieter Hackler, Vorsitzender der Conterganstiftung für behinderte Menschen. Moderner, schlanker und vor allem benutzerfreundlicher ist es nun. Nach wie vor finden Betroffene alle relevanten Informationen zum Thema Stiftungsleistungen sowie deren rechtliche Grundlagen. Im CIP geht es aber auch um Teilhabe. Im neu eingerichteten Magazin der Webseite werden Interviews, Portraits und Hintergrundberichte aktuell eingestellt.

Die Conterganstiftung ist für die Rentenzahlungen und für die Unterstützung der Menschen verantwortlich, die durch die Einnahme von Contergan in der Schwangerschaft mit Behinderungen zur Welt kamen. Die Mittel dafür kommen aus dem Bundeshaushalt. Die Stiftung ist daher dem Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugeordnet.

Die Conterganstiftung

Vor knapp 60 Jahren sorgte das Medikament Contergan für den ersten Arzneimittelskandal im Deutschland der Nachkriegszeit. Zwischen 1958 und 1963 gebaren Mütter, die das Mittel eingenommen hatten, Kinder mit orthopädischen und inneren Schäden sowie Hals-Nasen-Ohren-Schäden und Augenschäden. Viele von ihnen starben. Heute leben noch etwa 2.300 bei der Stiftung anerkannte Menschen mit Conterganschädigung allein in Deutschland. Im Dezember 1971 wurde die Stiftung durch Beschluss des Deutschen Bundestags ins Leben gerufen. Das Stiftungskapital wurde bei Stiftungsgründung von dem Pharmaunternehmen Grünenthal und dem Bund zu gleichen Teilen eingebracht. Seitdem die Gelder für Zahlungen an die Betroffenen aufgebraucht sind, bestreitet der Bund die Zahlungen (außer einer jährlichen Sonderzahlung) zu hundert Prozent aus seinen Mitteln.

Kontakt
Conterganstiftung für behinderte Menschen
Christoph Umlau
Von-Gablenz-Straße 2-6
50679 Köln
0221 3673-3673
geschaeftsstelle@contergan.bund.de
http://www.contergan-infoportal.de

]]>
“Taiwan ist positives Vorbild für Umgang mit Corona” https://politik.pr-gateway.de/taiwan-ist-positives-vorbild-fuer-umgang-mit-corona/ Fri, 22 May 2020 08:49:34 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17417 Weiterlesen »]]> Die FDP-Politikerin Sandra Bubendorfer-Licht kommt im Bilanz-Video von Präsidentin Tsai Ing-wen zu Wort/Ampfinger Bundestagsabgeordnete hatte am 17. März 2020 auf das vorbildhafte Vorgehen Taiwans in der Pandemie-Krise hingewiesen

"Taiwan ist positives Vorbild für Umgang mit Corona"

Die FDP-MdB Sandra Bubendorfer-Licht kommt in der Corona-Bilanz von Taiwan zu Wort. (Bildquelle: @Screenshot: Josef König)

TAIPEH/BERLIN – Außergewöhnliche taiwanesische Corona-Bilanz mit deutscher Beteiligung: Die FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht (50) kommt in einem Video der taiwanesischen Präsidentin Tsai Ing-wen zu Wort. “Taiwan ist ein positives Vorbild für den Umgang mit der Pandemie. Es freut mich, dass ich in der Pandemie-Bilanz erwähnt worden bin “, sagt die Ampfinger Bundestagsabgeordnete.

Die taiwanesische Präsidentin Tsai Ing-wen hat das fünfminütige Video am Dienstagvormittag über ihren Facebook-Account verbreitet. Darin wird chronologisch erläutert, wie der Inselstaat östlich von China mit seinen 24 Millionen Einwohnern die Corona-Krise gemeistert hat. Nach der neuseeländischen Premierministerin Jacinda Ardern, Microsoft-Gründer Bill Gates und dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu ist ein Beitrag von Sandra Bubendorfer-Licht zu sehen. Sie wird mit einem Redeausschnitt aus dem Bundestag vom 17. März 2020 gezeigt. Erst danach folgt der kanadische Premierminister Justin Trudeau https://www.facebook.com/tsaiingwen/videos/173503507378160/ (ab Minute 4:40). Das Video ist in elf Stunden weltweit von 2,3 Millionen Menschen aufgerufen worden.

Die Ampfinger FDP-Bundestagsabgeordnete hatte bei ihrer Rede vor dem Bundestag am 17. März 2020 auf das beispielhafte Vorgehen der taiwanesischen Regierung hingewiesen. “Taiwan hat gezeigt, wie man mit klaren Strategien und einem kühlen Kopf auf die Gefahren des Corona-Virus reagieren kann”, sagte Bubendorfer-Licht damals im Plenum. Die Rede im Bundestag ist unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=2ul6Uv9wteM zu sehen.

Allein das Messen der Temperatur bei der Einreise am Flughafen habe Wirkung gezeigt. Die Corona-Infektionszahlen seien äußerst gering geblieben, das Leben ist ohne Shutdown weitergegangen, so Bubendorfer-Licht. Gerade einmal 500 Infektionen und sechs Tote zählte die Inselrepublik. Seit der Sars-Krise der Jahre 2003/2004, die vom 180 Kilometer entfernten China ausgegangen war und der in Taiwan 37 Menschen zum Opfer gefallen waren, hatte sich das Land auf zukünftige Epidemien eingestellt. Es seien systematische Katastrophenpläne erstellt worden und im Ernstfall sofort in den Krisenmoden geschaltet worden.

Auf das Video aufmerksam gemacht hat Armin Reinartz vom Büro Hongkong der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF), das im asiatischen Raum auch für Taiwan zuständig ist. Reinartz hat den liberalen deutschen Beitrag auf den Facebook-Seiten der taiwanesischen Präsidentin entdeckt und in die Heimat weitergeleitet.

Bildquelle: @Screenshot: Josef König

Über Sandra Bubendorfer-Licht

Die FDP-Politikerin Sandra Bubendorfer-Licht vertritt seit dem 9. Dezember 2019 den oberbayerischen Wahlkreis Mühldorf-Altötting im Deutschen Bundestag. Die gelernte Dolmetscherin für Italienisch und Englisch war nach dem Tod von Jimmy Schulz (München) nachgerückt. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat sowie im Petitionsausschuss. Die Kreisvorsitzende der FDP Mühldorf ist Kreisrätin im Kreistag des oberbayerischen Landkreises Mühldorf und Gemeinderätin in der Gemeinde Ampfing.

Firmenkontakt
MdB
Sandra Bubendorfer-Licht
Platz der Republik 1
11011 Berlin
030 227 730 10
030 227 700 10
sandra.bubendorfer-licht@bundestag.de
https://sbubendorfer-licht.abgeordnete.fdpbt.de/

Pressekontakt
Büro MdB Bubendorfer-Licht
Josef König
Stadtplatz 26
84347 Pfarrkirchen
0171/4459706
mdb_sbl@koenig-online.de
http://www.koenig-online.de

]]>
Die österreichische Gastronomie darf wieder aufsperren https://politik.pr-gateway.de/die-oesterreichische-gastronomie-darf-wieder-aufsperren/ Wed, 20 May 2020 09:48:25 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17415 Weiterlesen »]]> Die Lockerungsverordung wurde novelliert

Die österreichische Gastronomie darf wieder aufsperren

Küche eines offenbar nicht geschlossenen Restaurants (Bildquelle: @pexels.com)

1. Betretungsverbot im Gastgewerbe

Im Zeitraum zwischen Mitte März und Mitte Mai 2020 war das Betreten von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe in Österreich untersagt. Hierdurch sollte die Verbreitung von COVID-19 gedämpft werden.

2. Novelle der Lockerungsverordnung

Nunmehr trat eine Novelle der COVID-19-Lockerungsverordnung in Kraft, derzufolge, das Betreten von Betriebsstätten sämtlicher Betriebsarten der Gastgewerbe nach Maßgabe der folgenden Vorgaben ab dem 15.5.2020 erlaubt ist:

– Der Betreiber darf das Betreten der Betriebsstätte für Kunden äußerstenfalls im Zeitraum zwischen 6.00 und 23.00 Uhr zulassen.

– Der Betreiber hat sicherzustellen, dass die Konsumation von Speisen und Getränken nicht in unmittelbarer Nähe der Ausgabestelle erfolgt. Ein Speisen- oder Getränkekonsum an der Bar ist damit nicht zulässig.

– Der Betreiber hat die Verabreichungsplätze so einzurichten, dass zwischen den Besuchergruppen ein Abstand von mindestens einem Meter besteht. Dies gilt nicht, wenn durch geeignete Schutzmaßnahmen zur räumlichen Trennung das Infektionsrisiko minimiert werden kann, zBdurch (Plexi-)Glaswände.

– Der Betreiber darf Besuchergruppen einlassen, wenn diese aus (a) maximal vier Erwachsenen zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder oder minderjährigen Kindern, denen gegenüber Obsorgepflichten vorhanden sind, bestehen, oder (b) aus Personen bestehen, die im gemeinsamen Haushalt leben.

– Der Betreiber hat sicherzustellen, dass jeder Kunde in geschlossenen Räumen der Betriebsstätte durch den Betreiber oder einen Mitarbeiter platziert wird. Ob eine vorherige Tischreservierung erforderlich ist, liegt dem Betreiber einer Gaststätte anheim.

– Der Betreiber hat sicherzustellen, dass er und seine Mitarbeiter bei Kundenkontakt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung tragen.

– Vom erstmaligen Betreten der Betriebsstätte bis zum Einfinden am Verabreichungsplatz hat der Kunde gegenüber anderen Personen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und in geschlossenen Räumen eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen.

Beim Verlassen des Verabreichungsplatzes hat der Kunde gegenüber anderen Personen, die nicht zu seiner Besuchergruppe gehören, einen Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Anders als beim Betreten einer Betriebsstätte muss beim Verlassen eben dieser aus unerfindlichen Gründen keine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen werden.

– Der Betreiber hat sicherzustellen, dass sich am Verabreichungsplatz keine Gegenstände befinden, die zum gemeinsamen Gebrauch durch die Kunden bestimmt sind. Selbstbedienung ist nur zulässig, wenn die Speisen und Getränke vom Betreiber oder einem Mitarbeiter ausgegeben werden oder zur Entnahme vorportionierter und abgedeckter Speisen und Getränke.

– Bei der Abholung vorbestellter Speisen bzw Getränke ist sicherzustellen, dass diese nicht vor Ort konsumiert werden und gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird sowie eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung getragen wird. Bei der Abholung können zusätzlich auch nicht vorbestellte Getränke mitgenommen werden.

3. Ausnahmen

Obgenannte Vorgaben gelten nicht für Betriebsarten der Gastgewerbe, die in Krankenanstalten und Kureinrichtungen, Pflegeanstalten und Seniorenheimen, Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung von Kindern und Jugendlichen einschließlich Schulen und Kindergärten sowie in Betrieben, wenn diese ausschließlich durch Betriebsangehörige genützt werden dürfen, betrieben werden (Ausnahmetatbestände).

4. Über die Autoren

Dies ist eine Fachinformation der Schmelz Rechtsanwälte OG. Die Sozietät ist auf Unternehmens- und Gesellschaftsrecht, Vertragsrecht, Litigation, Familienrecht sowie Fremdenrecht spezialisiert.

Bildquelle: @pexels.com

Schmelz Rechtsanwälte ist eine in Wien und Niederösterreich tätige Rechtsanwaltskanzlei. Der Schwerpunkt der Sozietät liegt in der gerichtlichen und außergerichtlichen zivilrechtlichen Beratung.

Kontakt
Schmelz Rechtsanwälte OG
Dorian Schmelz
Martinstraße 58a
3400 Klosterneuburg
+43 2243 32 744
+43 2243 28 423
office@rechtampunkt.at
https://rechtampunkt.at

]]>
Umfrage: Veganer lehnen Verschwörungstheorien zu Corona ab https://politik.pr-gateway.de/umfrage-veganer-lehnen-verschwoerungstheorien-zu-corona-ab/ Wed, 20 May 2020 08:14:16 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17413 Weiterlesen »]]>

Umfrage: Veganer lehnen Verschwörungstheorien zu Corona ab

(Bildquelle: @ public domain)

Eine Umfrage des Informations-Portals Vegan.eu unter 3145 Veganern gelangt zum Ergebnis, dass die überwältigende Mehrheit der befragten Veganer Verschwörungstheorien im Rahmen der Corona-Krise ablehnte und sich zudem von rechtslastigem Denken distanzierte.

Hintergrund

Der bekannte Vegan-Koch Attila Hildman erregt dieser Tage Aufmerksamkeit mit Verschwörungstheorien zur Corona-Krise. Die Corona-Epidemie sei eine große Lüge. Bill Gates, Freimaurer, Bilderberger und andere dunkle Kreise wollten eine Weltdiktatur errichten.

Eine große deutsche Tageszeitung nahm dies zum Anlass zu titeln: “Veganer und Verschwörungstheoretiker: zwei Welten, die zusammenpassen”.

Aber was denken Veganer tatsächlich über Corona, Verschwörungstheorien und Rechtspopulismus?

Dieser Frage ging die Umfrage von vegan.eu nach. Die Umfrage wurde durch den Diplom-Psychologen Dr. Guido F. Gebauer.

Alle Beteiligten wurden zu 13 Corona-Verschwörungstheorien, ihrer Einstellung zu Attila Hildman, den Maßnahmen gegen die Corona-Krise, den aktuellen Lockerungen sowie den Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen befragt. Ebenfalls wurden Fragen zu politischen Einstellungen gestellt.

Ergebnisse

– 84,7 % der Befragten lehnten jede der abgefragten 13 Verschwörungstheorien ab. Für die einzelnen Verschwörungstheorien ergaben sich jeweils Ablehnungsraten zwischen minimal 90.5 % (Bill Gates ist schuld) und maximal 99,8 % (Außerirdische sind schuld)

– 85,7 % der Befragten vertraten die Ansicht, dass sich die vegane Gemeinschaft von den Ansichten von Attila Hildman und Verschwörungstheorien im Allgemeinen distanzieren solle

– 97,3 % befürchteten, dass Verschwörungstheorien und die Aktionen von Attila Hildman der veganen Sache schadeten

– die große Mehrheit der Befragten plädierte für Schutzmaßnahmen gegenüber Corona. Die Zustimmung schwankte zwischen 59.4 % (Schließung aller nicht lebensnotwendigen Industrien und Geschäfte) bis hin zu 94.1 % (Abstand halten)

– 95.6 % der Befragten forderte eine Distanzierung von rechtsgerichtetem Denken. Lediglich 1,2 % der Befragten unterstützten die AfD

Bewertung der Ergebnisse

Gebauer erläutert, dass sich diese Ergebnisse als unabhängig gezeigt hätten von Geschlecht, Alter und Bildungsstand. Dies spreche für eine hohe Allgemeingültigkeit der Umfrageergebnisse für vegan lebende Personen insgesamt.

Die aktuelle Umfrage zeige, dass Veganer offenbar besonders wenig empfänglich für solche Verschwörungstheorien seien. Denn repräsentative Studien in der Allgemeinbevölkerung hätten bei über 30 % der Befragten Hinweise auf eine Neigung zu Verschwörungstheorien im Rahmen der Corona-Krise gefunden.

Zudem werde aus der aktuellen Umfrage ebenfalls eine äußerst geringe Neigung zu rechtslastigem Denken bei Veganern erkennbar.

Interessanterweise seien diese letzteren Befunde zum rechtslastigen Denken nahezu identisch mit einer Umfrage von vegan.eu aus dem Jahr 2016.

Während seither rechtsgerichtete Positionen in der Gesellschaft insgesamt zugenommen hätten, hätten Veganer diesen Trend offenbar nicht mitgemacht und lehnten weiterhin rechtsgerichtetes Denken mit geradezu überwältigender Mehrheit ab.

Gebauer hält es daher für einen Fehler, von den Ansichten von Attila Hildman oder anderen Einzelpersonen auf Veganer insgesamt oder allgemeinere Trends schließen zu wollen.

Stichprobenzusammensetzung

Die Teilnehmer der Umfrage waren im Alter von 16 bis 86 (Durchschnittsalter 36,20). Unter den 3145 Teilnehmern befanden sich 2288 Frauen (72,8 %), 803 Männer (25,5 %), sowie 54 nicht-binäre Personen (1,7 %).

Das starke Überwiegen von Frauen unter den Befragten ergibt sich nach Einschätzung von Gebauer aus der Sachlage, dass Frauen sehr viel häufiger vegan lebten als Männer.

Auch der relativ geringe Altersdurchschnitt der Stichprobe sei typisch, da jüngere Menschen deutlich häufiger vegan lebten als ältere Menschen.

Weitere Informationen

Viele weitere Umfrageergebnisse, sowie ausführliche Informationen zu Stichprobe und Stichprobengewinnung, Repräsentativität der Umfrage und den eingesetzten Maßen werden im Artikel auf vegan.eu im Detail dargestellt und erläutert.

Bildquelle: @ public domain

Vegan.eu wird von der Gleichklang ltd. betrieben, die auch die Kennenlernplattform Gleichklang.de betreibt.

Firmenkontakt
Gleichklang limited
Seksan Ammawat
Marienstr. 38
30171 Hannover
0152 28973672
gebauer@gleichklang.de
https://www.gleichklang.de/

Pressekontakt
Gleichklang limited
Guido F. Gebauer
Marienstr. 38
30171 Hannover
0152 28973672
gebauer@gleichklang.de
http://www.gleichklang.de

]]>
Applying to register a trademark with no intention of using it – Abuse of injunction suits and damages claims https://politik.pr-gateway.de/applying-to-register-a-trademark-with-no-intention-of-using-it-abuse-of-injunction-suits-and-damages-claims/ Tue, 19 May 2020 09:30:02 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17411 Weiterlesen »]]> Applying to register a trademark with no intention of using it – Abuse of injunction suits and damages claims

Applying to register a trademark with no intention of using it - Abuse of injunction suits and damages claims

Anyone seeking to register a trademark should actually intend on using it. According to a ruling of Germany”s Federal Supreme Court, the Bundesgerichtshof (BGH), holding a trademark with the sole intention of asserting claims against third parties represents an abuse of the law.

It is only the proprietor of a trademark who benefits from trademark protection, i.e. only he may make use of the trademark. We at the commercial law firm MTR Rechtsanwälte https://www.mtrlegal.com/en note, however, that if the proprietor has no intention of using the trademark, then he no longer benefits from trademark protection.

Anyone sitting on trademarks with no serious intention of using them other than for the purposes of asserting injunction suits and damages claims against third parties in the event of trademark infringements is abusing the law and acting contrary to good faith. That was the verdict of the BGH in a ruling from October 23, 2019 (Az. I ZR 46/19).

In the instant case, the plaintiff had registered an EU trademark for lighting equipment, among other things, featuring the name of a well-known artist. The plaintiff is also the proprietor of eleven other EU word and figurative marks, each of which bears the names of famous artists.

The plaintiff issued the defendant with a formal warning for putting a lamp up for sale featuring the name of the artist in question, albeit in a different style from the registered trademark. The defendant reacted to the formal warning by withdrawing all offers for the lamp and issuing a cease-and-desist declaration backed by sanctions for contempt. A few weeks later, the plaintiff noticed that two past offers for the lamp could be viewed on a trading platform under two products codes. These offers could only be found by searching specifically for the respective product code. The plaintiff subsequently demanded that a contractual penalty be applied to the defendant for failing to ensure that the two offers had been deleted.

The action was unsuccessful, including before the BGH as the court of final instance. The court held that the plaintiff could not appeal to contractual rights arising from the cease-and-desist declarations, noting that the plaintiff had registered the trademark in dispute with no serious intention of using it other than for the purposes of inundating anyone using the sign with injunction suits and damages claims. The BGH went on to state that the plaintiff had abused its formal legal status as a trademark proprietor and acted contrary to good faith.

Lawyers with experience in the field of trademark law can offer advice.

https://www.mtrlegal.com/en/legal-advice/ip-law/trademark-law.html

MTR lawyers www.mtrlegal.com/en/ is an international full service law firm. The lawyers counsel on corporate and commercial law, business law, tax law, IT law and IP law and distribution law. The law firm advises international companies, corporations, mid-sized businesses and private clients worldwide. MTR Rechtsanwaelte can be found in Berlin Bonn Cologne Duesseldorf Frankfurt Hamburg Munich Stuttgart, Germany

Kontakt
MTR Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Cologne
+49 221 2927310
+49 221 29273155
info@mtrlegal.com
https://www.mtrlegal.com/en/

]]>
?Sind die Ohren fit für den Sommer? ein Hörtest beim Hörakustiker gibt die Antwort https://politik.pr-gateway.de/sind-die-ohren-fit-fuer-den-sommer-ein-hoertest-beim-hoerakustiker-gibt-die-antwort/ Tue, 19 May 2020 09:18:45 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17409 Weiterlesen »]]>

?Sind die Ohren fit für den Sommer?  ein Hörtest beim Hörakustiker gibt die Antwort

(Mynewsdesk) FGH, 2020 – Der nahende Sommer und weitere Lockerungen Corona-bedingter Beschränkungen lassen hoffen, dass bald wieder vieles vom Gewohnten und Liebgewonnenen möglich ist. Denn gerade bei wärmeren Temperaturen und länger werdenden Tagen werden wir wieder mehr Zeit im Freien bei Erholung und Freizeitaktivitäten verbringen. Dann wird ganz besonders auch das Gehör eines jeden Menschen vielseitig gefordert. Bei Spaziergängen in der Natur, beim geselligen Zusammensein im Familienkreis oder dem Grillen im Garten kommt es darauf an, alles zu hören und ohne Probleme mit anderen Menschen zu kommunizieren, den Unterhaltungen in der Gruppe zu folgen und an Gesprächen und Aktivitäten teilzunehmen. Wer gut hört, freut sich außerdem am munteren Vogelgezwitscher, dem Rauschen des Windes in den Bäumen oder der Meeresbrandung und erlebt damit die ganze akustische Vielfalt seiner Umwelt – allein diese Beispiele machen klar, warum gutes Hören immer auch ein Mehr an Lebensqualität bedeutet.

Außerhalb der vertrauten eigenen vier Wände kommen auf das Gehör ganz unter-schiedliche und nicht vorhersehbare Herausforderungen zu. In ungewohnter Umgebung oder in Situationen mit wechselnden Geräuschkulissen kann es auch für guthörende Menschen schon schwierig werden, alles gut zu hören, richtig zu verstehen und sich zu orientieren. Umso mehr beeinträchtigen dann leichte Hörminderungen die Kommunikation oder machen sie unter Umständen fast ganz unmöglich.

Da die meisten Menschen ihre nachlassende Hörleistung selbst anfangs kaum bemerken, erklären sie sich ihre Probleme beim Sprachverstehen dann mit den äußeren Umständen oder der vermeintlich undeutlichen oder zu leisen Aussprache ihrer Gesprächspartner. Den damit verbundenen Stress, die Konzentrationsprobleme und die vorzeitige schnelle Ermüdung durch die übermäßige Höranstrengung nehmen sie notgedrungen hin, zumal sie selbst auch keine konkreten Ursachen und Erklärungen dafür finden können.

Da man sich bis zu einem gewissen Grad an das nachlassende Hören gewöhnen kann, beachten die meisten Menschen die zunächst nur gelegentlich auftretenden Missverständnisse auch nicht weiter. Denn sobald sie wieder in ruhiger und vertrauter Umgebung sind, schein alles wieder in Ordnung zu sein. Mit der Zeit entwickeln die Betroffenen dabei aber regelrechte Verdrängungsmechanismen und ändern mehr oder weniger unbewusst ihr soziales Verhalten gegenüber den Mitmenschen, um die zunehmenden Schwierigkeiten und Probleme bei der zwischenmenschlichen Verständigung so zu vermeiden.

Gegen solche Beeinträchtigungen der Kommunikation und der Lebensqualität hat die Hörakustik individuelle und wirkungsvolle Lösungen. Der erste Schritt sind regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker, um bei Bedarf etwas gegen die Hördefizite zu unternehmen. Es geht vor allem darum, die Gewöhnung an das schlechtere Hören mit allen ihren negativen Folgen zu verhindern. Denn rechtzeitig erkannte Einschränkungen des Gehörs lassen sich in der Regel sehr effektiv, nachhaltig und unauffällig mit modernen Hörgeräten ausgleichen. Und das nicht nur, damit man die kommende warme Jahreszeit voll und ganz drinnen und draußen genießen kann.

Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu ihren wichtigsten Kernaufgaben. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten deutschlandweit die Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum von Beratung und kostenlosem Hörtest über Gehör- und Lärmschutz und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH-Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem roten Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: “FGH”

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:

http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 763336680
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/sind-die-ohren-fit-fuer-den-sommer-ein-hoertest-beim-hoerakustiker-gibt-die-antwort-79700

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 763336680
presse@fgh-info.de
http://

]]>
Familienrecht: Vorteile des Ehevertrags https://politik.pr-gateway.de/familienrecht-vorteile-des-ehevertrags/ Tue, 19 May 2020 09:14:04 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17407 Weiterlesen »]]> Familienrecht: Vorteile des Ehevertrags

Familienrecht: Vorteile des Ehevertrags

Der Ehevertrag mag nicht romantisch sein, doch er schützt die Partner und alle wichtigen Punkte, natürlich auch finanzielle Fragen, können in guten Zeiten geklärt werden.

Wenn ein Paar die Heirat plant, ist der Gedanke an eine Trennung natürlich weit weg. Ein Ehevertrag erscheint da für viele Heiratswillige unromantisch. Tatsächlich ist ein Ehevertrag aber ein wichtiger Baustein für die Planung der Zukunft. Wenn er nie gebraucht wird, umso besser. Falls doch, können alle wichtigen Punkte im Ehevertrag frühzeitig geklärt werden, wenn sich das Paar noch gut versteht, erklärt die Kanzlei MTR Rechtsanwälte https://www.mtrlegal.com/. Ein Vertrag kann auch noch nach der Eheschließung abgeschlossen werden.

Die Gesellschaft und das Rollenbild hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Das Familienrecht konnte mit diesen Veränderungen nicht immer Schritt halten. Ohne Ehevertag gelten automatisch die gesetzlichen Regelungen für die Ehe. Aspekte wie Zugewinnausgleich, Gütertrennung, Unterhalt oder auch Umgangsrechte können im Ehevertrag individuell geregelt werden. Ziel ist eine faire Verteilung zwischen den Partnern, so dass Beide in wirtschaftlich stabilen Verhältnissen leben können.

Ein Ehevertrag kann weitreichende Auswirkungen vom Zugewinnausgleich über Unterhalts- und Rentenansprüche bis hin zum Erbfall haben. Daher sollte ein Ehevertrag immer fair sein und keinen Partner unangemessen benachteiligen. Dann ist der Ehevertrag sittenwidrig und nichtig, wie das OLG Oldenburg entschieden hat (Az.: 3 W 21/17 (NL)).

In dem Fall hatte die Frau laut notariellem Ehevertrag auf Zugewinnausgleich und einen Teil der Rentenansprüche ihres Mannes verzichtet. Zudem wurde ihr Unterhaltsanspruch massiv eingeschränkt. Nach dem Tod ihres Ehemannes machte die Frau den Zugewinnausgleich dennoch geltend und das OLG Oldenburg gab ihr Recht.

Die Frau sei durch den Ehevertrag unangemessen benachteiligt und ihre Zwangslage ausgenutzt worden. Denn zu diesem Zeitpunkt arbeitete sie als Auszubildende im Betrieb ihres 20 Jahre älteren Mannes und war zudem hochschwanger. Sie habe damit rechnen müssen, dass die Ehe ohne den Vertrag nicht zu Stande gekommen wäre. Zudem sei sie zum damaligen Zeitpunkt ihrem Mann an Lebenserfahrung und Bildung deutlich unterlegen gewesen. Das OLG entschied, dass der Ehevertrag nichtig ist und das Paar daher im Güterstand der Zugewinngemeinschaft gelebt hat.

Im Familienrecht erfahrene Rechtsanwälte können beraten.

https://www.mtrlegal.com/rechtsberatung/private-clients/familienrecht.html

MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com ist eine wirtschaftsrechtliche ausgerichtet Rechtsanwaltskanzlei. Die Anwälte beraten insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht, Kapitalmarktrecht und Bankrecht, IT Recht, IP Recht und Vertriebsrecht. Mandanten sind nationale und internationale Gesellschaften und Unternehmen, institutionelle Anleger und Private Clients. MTR Rechtsanwälte sind international tätig und befinden sich in Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart.

Kontakt
MTR Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
+49 221 2927310
+49 221 29273155
info@mtrlegal.com
https://www.mtrlegal.com

]]>
IP Recht – Schutz geistigen Eigentums und immaterieller Güter https://politik.pr-gateway.de/ip-recht-schutz-geistigen-eigentums-und-immaterieller-gueter/ Tue, 19 May 2020 09:10:29 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17405 Weiterlesen »]]> IP Recht – Schutz geistigen Eigentums und immaterieller Güter

IP Recht - Schutz geistigen Eigentums und immaterieller Güter

Geistiges Eigentum ist ebenso schützenswert wie materielle Güter. Das IP-Recht umfasst den Schutz von Markenrechten, Designrechten, Patentrechten oder Urheberrechten und verwandten Rechten.

Beim Begriff geistiges Eigentum wird schnell an Kunstwerke, Literatur, Musik und ähnliches gedacht. Der Begriff reicht aber weiter und umfasst das ausschließliche Recht an immateriellen Gütern. Dementsprechend fallen auch Markenrechte, Designrechte oder Patentrechte unter das geistige Eigentum.

Somit zählen auch immaterielle Güter, die vorwiegend einen gewerblichen kommerziellen Nutzen haben, zum geistigen Eigentum. Der Schutz dieser Güter fällt unter den Gewerblichen Rechtsschutz. Der Gewerbliche Rechtsschutz greift jedoch oft nicht weit genug, da das Urheberrecht hier nicht erfasst wird. Das IP-Recht – Intellectual Property – ist hier weitreichender und umfasst sowohl die gewerblichen Schutzrechte als auch den Schutz des persönlichen geistigen Eigentums, erklärt die Wirtschaftskanzlei MTR Rechtsanwälte.

Das IP-Recht umfasst damit den Schutz persönlicher geistiger Schöpfungen in Literatur, Wissenschaft, Kunst, Musik und verwandte Schutzrechte sowie gewerbliche Schutzrechte wie den Markenschutz, Schutz geografischer Herkunftsangaben, Designschutz oder Patentschutz. Die unterschiedlichen Rechte können auch in Konkurrenz zueinander stehen. Das macht eine interdisziplinäre rechtliche Beratung umso wichtiger. MTR Rechtsanwälte liefert diese Beratung aus einer Hand.

Der Schutz des geistigen Eigentums ist für Urheber und Unternehmen gleichermaßen wichtig, damit sich nicht Dritte den Erfolg des Werks oder Produkts zu Nutze machen und davon profitieren. Daher ist es zunächst wichtig, das geistige Eigentum effektiv zu schützen.

Im Bereich der gewerblichen immateriellen Güter kommt dem Markenschutz eine große Bedeutung zu. Eine Marke kann einen beträchtlichen Vermögenswert für Unternehmen darstellen, der je nach Bekanntheitsgrad weiter steigt. Eine Marke sollte daher angemeldet werden und dabei auch darauf geachtet werden, für welchen territorialen Wirkungsbereich der Markenschutz gelten soll, z.B. national, innerhalb der EU oder darüber hinaus. Gleichzeitig können Markenrechtsverletzungen verfolgt und sanktioniert werden.

Häufig drehen sich rechtliche Auseinandersetzungen auch um das Urheberrecht. Das Urheberrecht soll das geistige Eigentum in ideeller und materieller Weise schützen. Allerdings kann die Beweisführung unter Umständen schwierig sein. Daher ist es ratsam, frühzeitig im IP-Recht erfahrene Rechtsanwälte hinzuzuziehen.

https://www.mtrlegal.com/rechtsberatung/ip-recht.html

MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com ist eine wirtschaftsrechtliche ausgerichtet Rechtsanwaltskanzlei. Die Anwälte beraten insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht, Kapitalmarktrecht und Bankrecht, IT Recht, IP Recht und Vertriebsrecht. Mandanten sind nationale und internationale Gesellschaften und Unternehmen, institutionelle Anleger und Private Clients. MTR Rechtsanwälte sind international tätig und befinden sich in Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart.

Kontakt
MTR Rechtsanwälte
Michael Rainer
Augustinerstraße 10
50667 Köln
+49 221 2927310
+49 221 29273155
info@mtrlegal.com
https://www.mtrlegal.com

]]>
Nachholbedarf bei der Digitalen Transformation https://politik.pr-gateway.de/nachholbedarf-bei-der-digitalen-transformation-2/ Tue, 19 May 2020 08:09:23 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17403 Weiterlesen »]]> Auf welchem Stand der Digitalisierung Kindertagesstätten, Schulen und öffentliche Einrichtungen sind, zeigt der Unternehmensberater Holger Hagenlocher in einem Blogbeitrag

Nachholbedarf bei der Digitalen Transformation

Die Corona-Krise zeigt, dass es noch viele Baustellen auf dem Weg zur Digitalisierung gibt

In seinem aktuellen Blogbeitrag ” Corona zeigt: Noch viele Baustellen auf dem Weg der digitalen Transformation” setzt sich der Unternehmensberater, Coach und Dozent Holger Hagenlocher mit dem Stand der Digitalisierung auseinander. Dabei betrachtet er auch die Situation in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Schulen.

“Angesichts der unerwartet auftretenden Corona-Krise zeigten sich öffentliche Einrichtungen unvorbereitet und auf einem rückständigen Niveau”, so Hagenlocher. “Während Schulen zum Teil noch “Hausaufgaben-Pakete” schnürten und Lehrer diese als Boten in die Briefkästen der Schüler verteilten, behalfen sich viele Kindertagesstätten bei ihrer Aufgabe der Kinderbetreuung mit einem seltsamen Mix aus WhatsApp- und Facebook-Gruppen.”

Dies sei nach seiner Auffassung ein Armutszeugnis für einen hochentwickelten Staat wie Deutschland.

“Anstatt sich in die Hände einer amerikanischen Datenkrake zu begeben, der man jetzt unendliche Informationen für Marketing-Aktionen übergeben hat, wäre es schnell und kostengünstig möglich gewesen, individuell angepasste Online-Angebote einzurichten. Diese könnten sogar spezifisch auf die jeweilige Einrichtung abgestimmt werden.”

Den handelnden Personen vor Ort möchte Hagenlocher dennoch keinen Vorwurf machen. “Lehrer und Erzieher haben auf die Kommunikationsinstrumente zurückgegriffen, die sie kannten. Das ist in der Hektik der Situation verständlich”, so der Digitalexperte.

Das Problem, so Hagenlocher, bestünde darin, dass allgemein in den Einrichtungen zu wenig digitale Kompetenz vorhanden sei. Dies mache anfällig für die verlockend einfachen Angebote der großen Player, wie zum Beispiel Facebook mit WhatsApp oder Apple.

Auch in den Gesundheitsämtern habe man sich mit einem großen persönlichen Einsatz ohne nennenswerte digitale Unterstützung um die Nachverfolgung der Infizierten bemüht.

“Wenn die Nachverfolgung der Kontakte sowie der Kontakte der Kontakte händisch mit Excel-Tabellen vollzogen wird, die dann wiederum per E-Mail oder ausgedruckt an die Kommunen weitergereicht werden, ist die Erfüllung des Auftrags einer Nachverfolgung kaum mehr möglich”, gibt der Experte zu bedenken, der unter anderem an einer Hochschule als Lehrbeauftragter “Digitalisierung” unterrichtet.

Auch der noch unzureichende Ausbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes stelle ein weiteres gravierendes Problem dar, beschreibt der studierte Ökonom in seinem Blogbeitrag.

“Videokonferenzen, Livestreaming und andere Technologien kommen dann an ihre Grenzen, wenn der einzelne User in einem der weißen Flecke mit einer langsamen Internetverbindung sitzt.”

So werde der eigentliche Vorteil der Digitalisierung zum Gegenteil umgekehrt. “Wer die digitale Kommunikation abhängig von einem Standort im Ballungsraum macht, bestraft den ländlichen Raum doppelt”, gibt er zu bedenken und weist so auch auf die dringende Notwendigkeit hin, auch in der Provinz flächendeckend die Voraussetzungen für eine digitale Zukunft zu schaffen. “In Regionen, die es nicht schaffen, ein gemeinsames Vorgehen zu organisieren, entsteht ein digitaler Flickenteppich. Kleinere und finanzschwache Kommunen, die bereits jetzt benachteiligt sind, werden noch mehr abgehängt.”

Für Hagenlocher zeige sich einmal mehr, dass Digitalisierung kein Selbstzweck sei. “Digitalisierung ist nicht nur in Krisenzeiten Voraussetzung für die Weiterentwicklung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Digitalisierung ist Teil der Daseinsvorsorge”, ermahnt er Politik, Verwaltung und die handelnden Akteure in den öffentlichen Institutionen.

Der Blogbeitrag ist abzurufen unter: https://www.holger-hagenlocher.de/allgemein/corona-zeigt-noch-viele-baustellen-auf-dem-weg-der-digitalen-transformation/

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtet der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der DHBW Mosbach im Fachbereich BWL-Handel (Schwerpunkt Marketing) “Public Relations” sowie an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang das Fach “Public Affairs Management” und “Gesellschaft im Wandel: Digitalisierung”.

Holger Hagenlocher ist zudem Mitglied der Expertengruppe Steinbeis Consulting Group (SCG) Marketing & Sales. Für Steinbeis ist er auch im Bereich Steinbeis Unternehmenscoaching (Steinbeis-UC) als Projektleiter mit Projektbüro in Singen am Hohentwiel, und als Berater für den Unternehmenskompetenzcheck (Steinbeis-UKC) aktiv.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Marketing, Public Relations/Unternehmenskommunikation, Digitalisierung und Innovation.

Firmenkontakt
Holger Hagenlocher – Berater, Coach und Dozent
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
07731 – 7990345
07731 – 7990346
info@holger-hagenlocher.de
https://www.holger-hagenlocher.de

Pressekontakt
Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Boschstraße 10
73734 Esslingen
0711 – 82839939
info@hagenlocher-pr.de
http://www.hagenlocher-pr.de

]]>
Nachholbedarf bei der Digitalen Transformation https://politik.pr-gateway.de/nachholbedarf-bei-der-digitalen-transformation/ Tue, 19 May 2020 08:07:34 +0000 https://politik.pr-gateway.de/?p=17401 Weiterlesen »]]> Auf welchem Stand der Digitalisierung Kindertagesstätten, Schulen und öffentliche Einrichtungen sind, zeigt der Unternehmensberater Holger Hagenlocher in einem Blogbeitrag

Nachholbedarf bei der Digitalen Transformation

Die Corona-Krise zeigt, dass es noch viele Baustellen auf dem Weg zur Digitalisierung gibt

In seinem aktuellen Blogbeitrag ” Corona zeigt: Noch viele Baustellen auf dem Weg der digitalen Transformation” setzt sich der Unternehmensberater, Coach und Dozent Holger Hagenlocher mit dem Stand der Digitalisierung auseinander. Dabei betrachtet er auch die Situation in öffentlichen Einrichtungen, wie Kindertagesstätten oder Schulen.

“Angesichts der unerwartet auftretenden Corona-Krise zeigten sich öffentliche Einrichtungen unvorbereitet und auf einem rückständigen Niveau”, so Hagenlocher. “Während Schulen zum Teil noch “Hausaufgaben-Pakete” schnürten und Lehrer diese als Boten in die Briefkästen der Schüler verteilten, behalfen sich viele Kindertagesstätten bei ihrer Aufgabe der Kinderbetreuung mit einem seltsamen Mix aus WhatsApp- und Facebook-Gruppen.”

Dies sei nach seiner Auffassung ein Armutszeugnis für einen hochentwickelten Staat wie Deutschland.

“Anstatt sich in die Hände einer amerikanischen Datenkrake zu begeben, der man jetzt unendliche Informationen für Marketing-Aktionen übergeben hat, wäre es schnell und kostengünstig möglich gewesen, individuell angepasste Online-Angebote einzurichten. Diese könnten sogar spezifisch auf die jeweilige Einrichtung abgestimmt werden.”

Den handelnden Personen vor Ort möchte Hagenlocher dennoch keinen Vorwurf machen. “Lehrer und Erzieher haben auf die Kommunikationsinstrumente zurückgegriffen, die sie kannten. Das ist in der Hektik der Situation verständlich”, so der Digitalexperte.

Das Problem, so Hagenlocher, bestünde darin, dass allgemein in den Einrichtungen zu wenig digitale Kompetenz vorhanden sei. Dies mache anfällig für die verlockend einfachen Angebote der großen Player, wie zum Beispiel Facebook mit WhatsApp oder Apple.

Auch in den Gesundheitsämtern habe man sich mit einem großen persönlichen Einsatz ohne nennenswerte digitale Unterstützung um die Nachverfolgung der Infizierten bemüht.

“Wenn die Nachverfolgung der Kontakte sowie der Kontakte der Kontakte händisch mit Excel-Tabellen vollzogen wird, die dann wiederum per E-Mail oder ausgedruckt an die Kommunen weitergereicht werden, ist die Erfüllung des Auftrags einer Nachverfolgung kaum mehr möglich”, gibt der Experte zu bedenken, der unter anderem an einer Hochschule als Lehrbeauftragter “Digitalisierung” unterrichtet.

Auch der noch unzureichende Ausbau eines flächendeckenden Glasfasernetzes stelle ein weiteres gravierendes Problem dar, beschreibt der studierte Ökonom in seinem Blogbeitrag.

“Videokonferenzen, Livestreaming und andere Technologien kommen dann an ihre Grenzen, wenn der einzelne User in einem der weißen Flecke mit einer langsamen Internetverbindung sitzt.”

So werde der eigentliche Vorteil der Digitalisierung zum Gegenteil umgekehrt. “Wer die digitale Kommunikation abhängig von einem Standort im Ballungsraum macht, bestraft den ländlichen Raum doppelt”, gibt er zu bedenken und weist so auch auf die dringende Notwendigkeit hin, auch in der Provinz flächendeckend die Voraussetzungen für eine digitale Zukunft zu schaffen. “In Regionen, die es nicht schaffen, ein gemeinsames Vorgehen zu organisieren, entsteht ein digitaler Flickenteppich. Kleinere und finanzschwache Kommunen, die bereits jetzt benachteiligt sind, werden noch mehr abgehängt.”

Für Hagenlocher zeige sich einmal mehr, dass Digitalisierung kein Selbstzweck sei. “Digitalisierung ist nicht nur in Krisenzeiten Voraussetzung für die Weiterentwicklung des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Digitalisierung ist Teil der Daseinsvorsorge”, ermahnt er Politik, Verwaltung und die handelnden Akteure in den öffentlichen Institutionen.

Der Blogbeitrag ist abzurufen unter: https://www.holger-hagenlocher.de/allgemein/corona-zeigt-noch-viele-baustellen-auf-dem-weg-der-digitalen-transformation/

Holger Hagenlocher arbeitet als selbständiger Berater, Coach und Dozent und ist seit rund 25 Jahren beruflich in den Bereichen Marketing und Unternehmenskommunikation aktiv. Als Marketing- und PR-Manager hat er zahlreiche Unternehmen erfolgreich unterstützt.

Zudem unterrichtet der studierte Wirtschaftswissenschaftler als Lehrbeauftragter an der DHBW Mosbach im Fachbereich BWL-Handel (Schwerpunkt Marketing) “Public Relations” sowie an der Evangelischen Hochschule Freiburg im Master-Studiengang das Fach “Public Affairs Management” und “Gesellschaft im Wandel: Digitalisierung”.

Holger Hagenlocher ist zudem Mitglied der Expertengruppe Steinbeis Consulting Group (SCG) Marketing & Sales. Für Steinbeis ist er auch im Bereich Steinbeis Unternehmenscoaching (Steinbeis-UC) als Projektleiter mit Projektbüro in Singen am Hohentwiel, und als Berater für den Unternehmenskompetenzcheck (Steinbeis-UKC) aktiv.

Seine Beschäftigungsschwerpunkte sind Marketing, Public Relations/Unternehmenskommunikation, Digitalisierung und Innovation.

Firmenkontakt
Holger Hagenlocher – Berater, Coach und Dozent
Holger Hagenlocher
Schwarzwaldstraße 44
78224 Singen
07731 – 7990345
07731 – 7990346
info@holger-hagenlocher.de
https://www.holger-hagenlocher.de

Pressekontakt
Hagenlocher PR – Agentur Holger Hagenlocher
Holger Hagenlocher
Boschstraße 10
73734 Esslingen
0711 – 82839939
info@hagenlocher-pr.de
http://www.hagenlocher-pr.de

]]>