Deutscher Managerverband erweitert Vorstand – Peter Keil und Andreas Bode übernehmen neue Ressorts

Interessen von Führungskräften und Unternehmen vertreten und stärken

Deutscher Managerverband erweitert Vorstand - Peter Keil und Andreas Bode übernehmen neue Ressorts

Der Deutsche Managerverband wählt Andreas Bode und Peter Keil in seinen Vorstand

Berlin / München. Peter Keil und Andreas Bode, beide aus München, wurden im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung des Deutschen Managerverbandes in den Vorstand des Verbandes gewählt. Peter Keil wird in den kommenden zwei Jahren das Marketingressort übernehmen, Andreas Bode wird Vorstand für Innovation und Nachhaltigkeit.

Peter Keil ist Marketingspezialist und derzeit als Manager bei einem Marktführer der Konsumgüterbranche beschäftigt. Zu seinen neuen Aufgaben im Rahmen des Deutschen Managerbandes werden Verbandskooperationen, Partnerschaften zu renommierten Hochschulen und Fakultäten sowie die Präsenzen in virtuellen sozialen Netzwerken und realen Business Clubs gehören. Er wird zukünftig die strategische Kommunikation des Verbandes maßgeblich mit gestalten.

Andreas Bode ist ehemaliger Bertelsmann-Manager und Inhaber des Unternehmens Kreativwirtschaft, zweifacher Buchautor, Sponsoring-Experte und professioneller Vortragsredner. Als neuer Vorstand für Innovation und Nachhaltigkeit wird er sowohl programmatische Akzente in der Verbandsarbeit setzen als auch an neuen Formaten mitwirken, unter anderem an der geplanten “langen Managernacht”, die zukünftig bundesweit stattfinden soll.

Mit der Wahl der beiden Münchener wird auch die regionale Präsenz des Deutschen Managerverbandes im Süden gestärkt. Peter Keil ist zudem auch Repräsentant in der Region München. “Wir sind froh, für den Verband zwei Top-Experten gewonnen zu haben, die sowohl die Interessen von Konzernen als auch von mittelständischen Unternehmen kennen und die zudem über langjährige Führungserfahrung verfügen”, erklärt der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Managerverbandes Falk S. Al-Omary. Das Engagement Keils und Bodes beweise die Attraktivität des Deutschen Managerverbandes und die Akzeptanz des pro-marktwirtschaftlichen Kurses.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

Weitere Informationen gibt es unter www.managerverband.de.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.

Politische Ziele:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er setzt sich ein für eine freiheitliche und pro-marktwirtschaftliche Gesellschaft. Seine Ziele sind Leistungsgerechtigkeit, eine neue Anerkennungs- und Leistungskultur, weniger Bürokratie und staatliche Einflussnahme auf Märkte und Betriebe sowie eine Reform der sozialen Sicherungssysteme und der Steuergesetzgebung.

Der Deutsche Managerverband stellt dem entmündigenden Wohlfahrtsstaat eine Leistung und Verantwortung anerkennende Bürgergesellschaft entgegen, in der das Erwirtschaften vor dem Verteilen, Privat vor Staat und individuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit vor “zwangssolidarischer Umverteilung” steht.

Der Deutsche Managerverband möchte mehr Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen und weniger Gängelei der öffentlichen Hand. Prosperität und Wachstum erfordern Freiheit. Das ist die Basis einer funktionierenden Bürgergesellschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Politik sich mehr als bisher an den Menschen orientieren, die etwas leisten und durch ihr persönliches und berufliches Engagement überhaupt erst das finanzielle und strukturelle Fundament des Gemeinwesens legen.

Kontakt:
Deutscher Managerverband e.V.
Falk S. Al-Omary – Vorsitzender
Friedrichstr. 88
10117 Berlin
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