BWF Stiftung – Fairplay für Investments – Gewinn: bessere Ergebnisse

Nachhaltigkeit gewinnt an Beliebtheit – Investition mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt beeinflusst die Rendite positiv – von Oliver Over, Dipl.-Kaufmann, Köln

Inhouse-Veranstaltung der BWF-Stiftung in Berlin, mit Finanzexperten, Steuerberater, Maklern und eingeladenen Kunden. Käufer von Produkten legen den Fokus auf die Nachhaltigkeit. Die Frage um die Nachhaltigkeit nimmt im alltäglichen Leben eine immer größer werdende Bedeutung ein. Verschwendung von Rohstoffen und grobfahrlässiger Umgang mit Ressourcen ziehen immense globale Auswirkungen und Veränderungen heute und in Zukunft nach sich. In regelmäßigen Veranstaltungen der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung werden die Zusammenhänge vom globalen Investmentmarkt und der Wirtschaftsethik in den Berliner Räumlichkeiten der BWF-Stiftung diskutiert.

Nachhaltige Investments – Kirchen und Stiftungen suchten nach Investitionsanlagen mit besonderen Kriterien

Unternehmen und Konzerne haben das Potenzial und die Verantwortung für die Grundsätze der Nachhaltigkeit erkannt. Wer möchte schon die Verantwortung für negative Nachrichten in Bezug auf Umweltzerstörung durch giftige Färbemittel oder die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen in Fabriken tragen. Ein Umdenken hat bereits stattgefunden, Konzerne wie Adidas versichern, dass sie verantwortlich handeln möchten und die Geschäftsstrategie auf Nachhaltigkeit baut. Ausschlusskriterien für nachhaltige Investments beinhalten zum Beispiel keine Gentechnik, Waffen oder Atomenergie. Weitere Beispiele werden hierzu diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Einig waren sich die Teilnehmer, dass die Idee der Nachhaltigkeit zur positiven Veränderung und Gerechtigkeit am Markt beitragen kann. Entstanden durch die Suche von Kirchen und Stiftungen, die nach diesen Anlagekriterien gesucht haben.

Rohstoffmarkt: Jagt nach Rohstoffen

In diesem Zusammenhang wird immer wieder auf das gewaltige Nachfragepotential in China und in Indien hingewiesen. Rohstoffexperten sprechen bereits von der Jagd nach den Rohstoffen. Dipl.-Kfm. Oliver Over und die Experten diskutieren die Marktsituation und welche Entwicklung sich hierzu abzeichnet.

Was macht eine gute Anlagestrategie aus?

Der BWF-Finanzexperte und Vorstand Detlef Braumann hierzu: “Wer ein Vermögen hat, kann es ganz individuell nach seinen speziellen Wünschen und Neigungen natürlich anlegen oder anlegen lassen. Immer Voraussetzung ist: die Ermittlung der Anlageziele, der persönlichen Risikobereitschaft, des Anlagehorizonts sowie der familiären und steuerlichen Situation des Betroffenen. Dies dient als Basis für eine Anlagestrategie, die mit dem Berater in ausführlichen Gesprächen festgelegt werden sollte.”

“Schwachstellen gibt hierunter leider auch immer”, gibt Herr Braumann zu bedenken. Schlechte Anlagemanager erkennt man daran, dass sie ihre Anlageerträge mit unverhältnismäßig hohen Risiken erkaufen. Aufschluss darüber liefert ein Rendite-Risiko-Profil des gemanagten Portfolios. Professionelle Finanzberater wenden die Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie an. Eine risikooptimierte Anlagestrategie beinhaltet die möglichst optimale Aufteilung des investierten Betrages.

Bei den Vermögenden, die ihre Geldanlage von jeher von Profis verwalten lassen, sind die Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie bereits seit Langem angekommen. Klassische Anlageformen werden aus Gründen der Ausbalancierung alternativen Investments beigemischt. Über ein Fünftel des Vermögens steckt mittlerweile im Private Equity, Hedgefonds, Währungen oder Rohstoffen. Neben der optimalen Verteilung des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen und der Auswahl der Einzeltitel ist es Aufgabe von Vermögensberatern, den Markt zu beobachten und auf Veränderungen kurzfristig und schnellstens zu reagieren.

Transparenz und Sicherheit bei der BWF-Stiftung

Die Prognosen für den Rohstoffmarkt, im Besonderen für den Edelmetall- und Goldmarkt wurden zudem erläutert und diskutiert. Die Geschäftspolitik der BWF-Stiftung setzt auf Sicherheit und Edelmetalle wie Gold, Silber und Platin werden dabei als besonders sicher und profitable gehandelt. Doch nicht jeder möchte gleich ein heimisches Goldlager eröffnen. Zudem unterliegen auch diese Anlagen Preisschwankungen. Die BWF-Stiftung verwendet das Geld der Anleger, um Gold zu kaufen. Dieses Gold wird dann in einem Hochsicherheitstresor verwahrt und regelmäßig durch die Wirtschaftsprüfer zertifiziert geprüft. Diese zusätzliche freiwillige Kontrollinstanz dient zum Schutz und Vertrauen für die Kunden, ein Zertifikat bietet den Anlegern Sicherheit darüber, dass das vom Kunden gekauft Gold auch tatsächlich in der Menge vorhanden ist. Die Berliner Wirtschafts- und Finanz Stiftung (BWF-Stiftung), Trägerschaft des Bundes Deutscher Treuhandstiftungen e. V., Königsweg 3d in 14163 Berlin, lässt regelmäßig durch einen unabhängigen Wirtschaftsprüfer den Bestand der Edelmetalle, der den Kunden gehört und in einem gesicherten Tresorraum aufbewahrt wird, prüfen und bestätigen, dies trägt zu Sicherheit des Investments für die Kunden bei.

V.i.S.d.P.:

Dipl. Kfm. Oliver Over
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