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Jul
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Dr. med. Susanne Pechel, Gründerin und Vorsitzende der Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst, für Deutschen Engagementpreis 2012 nominiert

Dr. med. Susanne Pechel, Gründerin und Vorsitzende der Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst, für Deutschen Engagementpreis 2012 nominiert

München, 26. Juli 2012 – Die Münchner Tropenmedizinerin Dr. med. Susanne Pechel ist für den Deutschen Engagementpreis 2012 nominiert. Der Einsatz der Gründerin und Vorsitzenden der Stiftung „Christlicher Entwicklungsdienst“ (CED) erfährt durch diese Nominierung eine besondere Anerkennung. Susanne Pechel wurde aufgrund ihres ehrenamtlichen Engagements für die Ärmsten der Armen in den vergangenen 30 Jahren für den Preis vorgeschlagen. Dies freut nicht nur Susanne Pechel und alle Freunde und Helfer des CED, sondern zeigt auch, dass die Übernahme sozialer Verantwortung öffentlich wahrgenommen und als preiswürdig eingeschätzt wird.

Seit 2009 wird der Deutsche Engagementpreis jährlich in den Kategorien Gemeinnütziger Dritter Sektor, Einzelperson, Wirtschaft sowie Politik & Verwaltung ausgelobt, um freiwilliges Engagement in Deutschland sichtbarer zu machen und zu mehr Anerkennung zu verhelfen. „Mich freut diese Nominierung und Anerkennung. Es ist mir ein grundlegendes Bedürfnis, gerechte Lebensbedingungen für alle Menschen gleichermaßen zugängig zu machen – Essen, Trinken, Obdach, Bildung und eine medizinische Grundversorgung sollten kein Luxus sein“, erklärt Susanne Pechel. „Armut und Not sind dynamische Prozesse und können daher geändert werden. Jedes Engagement kann dazu beitragen. Der Deutsche Engagementpreis ist eine tolle Chance Menschen für ein sinnvolles Engagement im Kampf gegen Not und Armut zu gewinnen.“

Die Jury begründet ihre Entscheidung damit, dass sich die Ärztin seit über 30 Jahren ehrenamtlich für Menschen in Not einsetzt. Die Hilfsprojekte, die Susanne Pechel in Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa ins Leben rief bzw. unterstützte, reichen von Krankenhäusern, HIV/AIDS-Zentren, Waisenhäusern, Schulen und Obdachlosenheimen bis hin zu diversen Hilfe-zur-Selbsthilfe-Projekten. Beeindruckt zeigte sich die Jury auch, dass sich die Tropenmedizinerin bereits in jungen Jahren sozial engagierte und schließlich 1992, mit erst 26 Jahren, ihre eigene Hilfsorganisation – den CED – gründete. Neben Studium und Beruf gelang es Susanne Pechel, eine effiziente Stiftung mit einem Netzwerk aus zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitern in Deutschland und den Nachbarländern aufzubauen, die sie bis heute als Vorsitzende rein ehrenamtlich leitet.

Im September 2012 werden die Preisträger von einer Experten-Jury bestimmt. Alle Gewinner des Deutschen Engagementpreises werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Dezember 2012 in Berlin bekanntgegeben.

Hinweis an die Redaktion
Weitere Informationen über Susanne Pechel finden Sie unter http://www.susannepechel.de/html/entwicklungshilfe.html oder www.ced-stiftung.de

Hintergrundinformation über den Preis
Der deutsche Engagementpreis wird vom Bündnis für Gemeinnützigkeit, einem Zusammenschluss von großen Dachverbänden und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors verliehen. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Generali Zukunftsfonds. Die zehn Finalistinnen und Finalisten für diese Auszeichnung ernennt die Jury im September aus den besten Einreichungen aller Kategorien. Den Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreises wählen die Bürgerinnen und Bürger im Oktober unter www.deutscher-engagementpreis.de.

Über den CED:

Der Christliche Entwicklungsdienst CED, wurde 1992 durch die Tropenärztin Dr. med. Susanne Pechel gegründet und 2005 in eine Stiftung übergeführt. Dr. Pechel engagiert sich seit ihrem 16. Lebensjahr ehrenamtlich für die Ärmsten der Armen. Die überkonfessionelle und gemeinnützig anerkannte Hilfsorganisation, welche weder staatliche noch kirchliche Subventionen erhält, unterstützt durch Spendensammlungen gezielt Projekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa Von der Zweckgebundenheit überzeugen sich regelmäßig CED-Helfer vor Ort. Zur Zeit arbeiten ca. 1500 aktive Helfer ehrenamtlich für den CED, der seine Räumlichkeiten in der Kapuzinerpfarrei St. Joseph in München hat.

Spendenkonto: Stadtsparkasse München
BLZ: 701 500 00, Konto-Nr. 14 14 12 12, Kennwort: CED-Spende

Kontakt:
CED Stiftung Christlicher Entwicklungsdienst
Katja Herzum
Tengstraße 7
80798 München
(089) 272 02 29
herzum@ced-stiftung.de
http://www.ced-stiftung.de

Pressekontakt:
Weissenbach Public Relations GmbH
Jamie Schearer
Nymphenburger Str. 86
80636 München
089/55067776
jamie@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de

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